In dem nervenaufreibenden Finale „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2“ kämpft der Zauberlehrling erstmals in 3D gegen das Böse. Mit einer Wucht, die selbst gestandene Männer in den Kinosessel drückt.
Wenn an diesem Donnerstag nun endlich „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ erscheint, werden wohl allein in Deutschland hundertausende Zwölf-, Dreizehn- oder aber vielleicht auch erst Elfjährige mit Begleitung in die Kinos strömen. Die Kontrollinstanz FSK hat den Abschiedsstreifen letztendlich wie erwartet, da wirtschaftlich existenziell entscheidend ab zwölf Jahren freigegeben. Ein Umstand, der wieder für viele schlaflose Nächte sorgen wird. Denn die Entscheidungsschlacht zwischen Gut und Böse ist nichts für zartbesaitete Gemüter.
Harry hat kaum Spielraum für Überraschungen Sehenswert ist der Film allemal, schon allein aufgrund seiner phänomenalen Spezial- und Computereffekte. Erstmals ziehen Harry Potter, Hermine Granger (Emma Watson) und Ron Weasley (Rupert Grint) in der mittlerweile etablierten dritten Dimension in den Kampf. Jagte einem Voldemorts überdimensionale Schlange schon in 2D einen gehörigen Schrecken ein, so versinkt man nun in 3D vollends im Kinosessel, wenn das Haustier des dunklen Lords nach seinen Widersachern schnappt oder Professor Snape (Alan Rickman) grausam tötet.
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